Die Bodenverankerung ist eine aktive Methode zur Stabilisierung von geneigten Böden und Ausgrabungen. Bei diesem Verfahren wird die Erdwand bis zu 20 cm und in ausreichender Tiefe gebohrt, dann wird die vormontierte Stahlarmierung in das Bohrloch eingebracht und der Zementbarschmörtel wird in das Loch injiziert. Dann wird es aktiviert, indem hydraulische Heber vorgespannt werden, um die Ausschachtung und das geneigte Gelände zu stabilisieren.
Spundwände werden in der Regel zur vorübergehenden oder dauerhaften Abstützung der Ausgrabungen in instabilen Böden eingebaut. In großer Tiefe werden die Spundbohlen normalerweise durch Verankerungen oder gegenseitige Stützen gegen seitliche Bewegungen abgestützt.
Die Bodenverbesserung ist ein Paket von Lösungen, die dem Boden helfen sollen, die aufgebrachten Belastungen und Bedingungen sicher und entschlossen zu ertragen. In dieser Hinsicht werden hauptsächlich Lösungen wie Verdichtung und RIC- und Steinsäulen, Bodenaustausch, Entwässerung, Injektion, Bodenmischung usw. Verwendet.